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News

Aktuelle Infos zu Covid 19

 

Stand 15. Juni

Wir empfehlen vor Veranstaltungen und Aktivitäten mit dem Landjugendbüro deines Bundeslandes Rücksprache zu halten.

Die rechtlichen Grundlagen verändern sich laufend. Alle Aktivitäten müssen unter dem Grundsatz des Schutzes unserer Gesundheit betrachtet werden.

Es besteht nach wie vor die Gefahr von lokalen Ansteckungsherden.

Die Handlungsempfehlungen wurden von der Landjugend Niederösterreich bzw. von der Landjugend Österreich nach dem aktuellen Stand des Wissens erstellt. Es besteht kein Rechtsanspruch.
(Info COVID-19/266 Verordnung: Änderung der Lockerungsverordnung)

Hier findet ihr weitere aktuelle Informationen: https://landjugend.at/news/artikel/n/landjugend-informiert-covid-19-update-85

 

Stand 3. Juni

Hier findet ihr weitere aktuelle Informationen: https://landjugend.at/news/artikel/n/landjugend-informiert-covid-19-update-85

 

Stand 29. Mai

Die Handlungsempfehlungen wurden von der Landjugend Burgenland nach dem aktuellen Wissensstand erstellt. Es besteht kein Rechtsanspruch.
 

Die aktuellen Regelungen der COVID-Gesetzgebung erlauben Veranstaltungen in einem kleinen Ausmaß. Bei Betrachtung der Gesamtsituation ist derzeit eine Konkurrenzierung der örtlichen Gastronomie nicht sinnvoll und kann zu Verstimmungen im Ort führen. Die Strafbestimmungen in den COVID-Gesetzen sehen Strafen bis zu € 30.000,- für Betriebe (Vereine) vor, die sich nicht an die Gesetze halten. Aufgrund der sich laufend ändernden Maßnahmen ist eine genaue Einhaltung unbedingt notwendig.

Ab 29. Mai sind Veranstaltungen mit max. 100 Personen zugelassen. Weitere Lockerungen sind vorgesehen treten aber erst später in Kraft.

 

  • Bei Veranstaltung mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen ist
    • ein Abstand von einem Meter verpflichtend einzuhalten.
    • außer es handelt sich um eine Besuchergruppe von max. vier Personen.
    • außer es handelt sich um Personen die im gleichen Haushalt leben.
  • Bei Veranstaltungen ohne zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen ist gegenüber Personen die nicht im gleichen Haushalt leben ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten.
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ist am Weg zum und beim Verlassen des zugewiesenen Sitzplatzes ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Für die Verabreichung von Speisen und Getränken gelten die Regelungen der Gastronomie...

Verabreichen von Speisen und Getränken: Es gelten die Regelungen der Gastronomie (Info: www.sichere-gastfreundschaft.at)

1. Betriebsstätte (im Freien oder in geschlossenen Räumen sinngemäß anzuwenden).

  • Die Verabreichung von Speisen und Getränken ist nur in der Zeit von 6:00 Uhr bis 23:00 Uhr gestattet.
  • Ort so wählen, dass Hygienemaßnahmen und Lebensmittelrecht (Warmwasser, Flüssigseife, Einweghandtücher und Desinfektionsmittel) eingehalten werden.
  • Vorkehrung treffen, damit der Mindestabstand beim Eingang eingehalten wird (z.B. Abstandsmarkierungen).
  • Tische so platzieren, dass der Mindestabstand von einem Meter immer gesichert ist oder die Tische durch Schutzvorrichtungen trennen.
  • Keine Dekorationen oder Gegenstände am Tisch.
  • Hinweisschild mit den Verhaltensregeln beim Eingang.
  • Tische und Sitzgelegenheiten müssen desinfizierbar sein. Karten müssen foliiert und desinfizierbar sein.
  • Nach jedem Gast (jeder Gästegruppe) sind Tische und Sitzgelegenheiten sowie Speisekarten zu desinfizieren.
  • In geschlossenen Räumen ist laufend zu lüften (mind. einmal je Stunde).
  • Keine Selbstentnahme von Speisen. Ein Mitarbeiter mit Mund-Nasen-Schutz muss fertig angerichtet ausgeben.
  • Die Konsumation der verabreichten Speisen und Getränke darf nicht in der Nähe der Ausgabestelle erfolgen.
  • Die Ausgabestellen sind so anzuordnen, dass ein Mindestabstand von einem Meter zwischen Besuchern oder Besuchergruppen (max. 4 Personen) garantiert ist.
  • In geschlossenen Räumen müssen die Besucher von einem Vertreter des Veranstalters platziert werden, d.h. zu einem geeigneten Sitzplatz begleitet werden.
  • Lebensmittelhygiene und Reinigung von Gläsern und Geschirr beachten (oder Einweg).

2. Sanitäranlagen

  • Die Verfügbarkeit von Flüssigseife, Einweghandtüchern und Desinfektionsmittel ist regelmäßig zu prüfen.
  • Benützte Flächen sind regelmäßig zu desinfizieren (Zuständigkeit vereinbaren).
  • Falls erforderlich sind Maßnahmen zu treffen um die Abstandsregelung auch im Sanitärbereich sicherzustellen.

3.MitarbeiterInnen/Personal

  • Die MitarbeiterInnen des Veranstalters haben bei Kundenkontakt Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn sich alle Personen auf ihren Sitzplätzen befinden.
  • Die MitarbeiterInnen (das Personal) ist im Vorfeld einzuschulen.
  • Die Mitarbeiter haben die Besucher auf die geltenden Regelungen hinzuweisen. Bei Nichteinhaltung kann vom Hausrecht Gebrauch gemacht werden und Gäste können der Betriebsstätte (dem Fest) verwiesen werden.
  • MitarbeiterInnen müssen auch untereinander den Mindestabstandeinhalten.

 


Jugendfeste - VERBOTEN!

 

Bis auf weiteres sind Partys und dergleichen praktisch (aufgrund der Auflagen) verboten! Partys, Bälle und ähnliche Jugendveranstaltungen können unter den derzeitigen Bedingungen nicht sinnvoll organisiert werden.

Dagegen spricht:

  • der verpflichtende Mindestabstand von einem Meter ist in Schank- und Barbereichen praktisch nicht umsetzbar.
  • Mindestabstand auf Tanzflächen usw. ist nicht kontrollier- und durchsetzbar.
  • Das Verbot an einer Schank oder Bar zu konsumieren (im Bereich der Ausgabe verboten).
  • Der Abstand der Ausgaben von mindestens einem Meter ist nicht praktikabel (Schankanlagen, Getränkespender, Kassen, Personal usw.).
  • Die Einschränkung der Dauer bis 23:00 Uhr.
  • Bei max. 100 Besuchern, Abstand usw. – wenig Stimmung!

Für die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen haftet der Veranstalter. Bis auf weiteres sind Partys und dergleichen (aufgrund der Auflagen) verboten!

 


Frühschoppen - eventuell DURCHFÜHRBAR!

 

... auf Lockerungen warten, in kleinem Ausmaß eventuell durchführbar!

Die Abhaltung von Festen, auch kleinen Frühschoppen, sollte vorerst noch aufgeschoben werden. Wer dennoch überlegt eine Veranstaltung durchzuführen sollte vorher in jedem Fall eine Beratung durch das Landjugendbüro anfordern.   

  • Es gilt die Beschränkung auf 100 Personen.
  • Es gelten die Regeln der Gastronomie, wie z.B.
    • Die Vorkehrungen mit Tischen und Plätzen sind so zu treffen, dass die Besucher den Mindestabstand jederzeit einhalten können.
    • Selbstbedienung sollte nicht erlaubt werden.
    • Schank und Barbereiche für Besucher sind, aufgrund der Bestimmung, dass nicht in der Näher der Ausgabestelle konsumiert werden darf, verboten.
    • Der Ort ist so zu wählen, dass Hygienemaßnahmen (Warmwasser, Flüssigseife, Einweghandtücher und Desinfektionsmittel) eingehalten werden.
    • Keine Gegenstände am Tisch.
    • Max. 4 Personen pro Tisch platzieren.

Wandertage - in kleinerem Ausmaß DURCHFÜHRBAR!

 

Für Wandertage gilt die gesetzliche Höchstzahl von 100 Personen, die gleichzeitig teilnehmen.

  • Die Stationen sollen im Freien angelegt werden.
  • Ort für Start und Ziel sowie einzelne Stationen so wählen, dass Hygienemaßnahmen (Warmwasser, Flüssigseife, Einweghandtücher und Desinfektionsmittel) eingehalten werden können (überprüfen und ausstatten).
  • Die Bewegung im Freien durch Familienmitglieder oder Teilnehmergruppen ist möglich, insbesondere bei den Stationen ist aber auf den Mindestabstand von einem Meter zu achten.
  • Bei Start und Ziel ist besonders darauf zu Achten, dass keine Menschenansammlungen auftreten und der Mindestabstand dann nicht garantiert werden kann. Entweder es können ausreichend räumliche Voraussetzungen geschaffen werden (ev. Bereiche abtrennen) oder es wird mit einem Anmeldesystem und unterschiedlichen Startzeiten gearbeitet.
  • Bei Stationsaufgaben (Spiele) ist auf die Möglichkeit den Abstand einhalten zu können Rücksicht zu nehmen.
  • Für die Verabreichung von Speisen und Getränken gilt die Regelung der Gastronomie. Das bedeutet, dass in der Praxis nur die Verabreichung von verschlossenen Getränken empfohlen werden kann. Wenn Tische aufgestellt werden an denen eine Konsumation (Essen oder Trinken) stattfindet, sind max. 4 Personen je Tisch und ein Abstand von einem Meter zwischen den Tischen vorgeschrieben.
  • Schlechtwettereinbrüche sind auch im Sinne der COVID-Gesetze mitzuplanen.

 


Unterstützung bei Fremdveranstaltungen (Gemeinden, Kulturveranstalter, ...)

Immer wieder wird die Landjugend ersucht Veranstalter mit der Ausgabe von Speisen und Getränken zu unterstützen.

  • Die Verantwortung für die Einhaltung der Corona-Maßnahmen muss im Vorfeld abgesprochen werden.
  • Es gelten die Regeln der Gastronomie
    • Maßnahmen für Betriebstätte prüfen, die Kennzeichnung von Abständen wird empfohlen. Einzurichten sind beispielsweise Vorkehrungen (niedrige Absperrgitter) die die Besucher einzeln an der Ausgabestelle vorbeiführen und das Abstandhalten erleichtern (wie bei Selbstbedienungsbereichen üblich).
    • Verantwortung für Sanitäranlagen absprechen.
    • Mitarbeitereinschulung.
    • Beachtet, keine Konsumation an der Ausgabestelle (Schank, Bar).
    • Mund-Nasen-Schutz für Besucher
    • Getränke in verschlossenen Flaschen verabreichen.
    • Keine Selbstbedienung usw.

 


Wettbewerbe - an geeigneten Orten DURCHFÜHRBAR!

REDEWETTBEWERB: Mit Auflagen durchführbar

  • Jury so platzieren, dass der Mindestabstand von einem Meter eingehalten werden kann.
  • Besuchersessel mit Mindestabstand aufstellen. Zusammenstellen von max. 4 Personen pro Besuchergruppe oder Personen, die im gleichen Haushalt leben, ist erlaubt.
  • Ort so wählen, dass Hygienemaßnahmen (Warmwasser, Flüssigseife, Einweghandtücher und Desinfektionsmittel) eingehalten werden.
  • Auf Abstand des Rednerpults zu Jury und zum Publikum achten.
  • Zwischen den Rednern das Pult mit Desinfektionsmittel abwischen.
  • Die maximale Personenzahl (Besucher und Teilnehmer) von 100 darf nicht überschritten werden.
  • Keine Ausschank, nur verschlossene Flaschen ausgeben.

 

 


Sportausübung - teilweise DURCHFÜHRBAR!

 

Die öffentlichen Sportstätten im Freien dürfen von Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben, mit einem Mindestabstand von einem Meter wieder betreten werden.

Bei der Sportausübung ist grundsätzlich ein Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten. Dieser Abstand kann beim Spielen ausnahmsweise kurzfristig unterschritten werden.

Das bedeutet für BEACHVOLLEYBALL - leider nein!

Die Klarstellung des Ministeriums die der Dachverband des Sports am 28. Mai veröffentlicht hat, untersagt Beachvolleyball mit der Begründung, das bei der Mehrzahl der Ballwechsel der Mindestabstand beim Block nicht eingehalten wird.

Das bedeutet für FUSSBALL: nein zu Fußballmatches, ja zum Training mit Mindestabstand!

Bei Fußballtrainings kann der Abstand eingehalten werden, wenn nur Technik- und Lauftrainings stattfinden.

Im Spiel kommt es bei Standardsituationen oder bei Dribblings und Manndeckung zu häufigen Verletzungen des Mindestabstandes. Deshalb ist von Fußballmatches in der Freizeit bis auf weiteres abzusehen.

 


Vorträge und Seminare (Bildung) - DURCHFÜHRBAR!

 

  • Ort so wählen, dass Hygienemaßnahmen (Warmwasser, Flüssigseife, Einweghandtücher und Desinfektionsmittel) eingehalten werden.
  • Für eine professionelle Vorbereitung (Anordnen von Tischen und Sesseln) ist die Anmeldung der Teilnehmer sehr hilfreich.
  • Sitzgelegenheiten so vorbereiten, dass der Mindestabstand von einem Meter sichergestellt ist.
  • Beim Eintreffen kein Händeschütteln oder dergleichen, alle Personen desinfizieren sich die Hände.
  • Beim Betreten der Räume ist Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Schreibgeräte sind selbst mitzubringen oder werden für jede Person zur Verfügung gestellt. 
  • Personen die sich krank fühlen sollen zu Hause bleiben.
  • Als Trainer nur solche Übungen vorbereiten, die den Abstand ermöglichen.
  • Verpflegung entweder vom Gasthaus oder selbst mitbringen. Getränke in verschlossenen Flaschen für jede Person. 

 

Ausflüge/Exkursionen - KEINE NEUEN REGELUNGEN!

Für Ausflüge und Exkursionen gibt es keine neuen Regelungen. Eine vorsichtige Planung ist aber durchaus möglich.

WICHTIG - auf Stornobedingungen achten!


Jugendraum

Für Jugendräume gilt die Regelung aus dem §9 der Lockerungsverordnung (Nr. 266) wonach Freizeiteinrichtungen (das sind auch Jugendräume) unter folgenden Auflagen genutzt werden dürfen:

    Gegenüber Personen die nicht im gleichen Haushalt leben ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.

    In den Jugendräumen sind die Hygieneanforderungen zu erfüllen (Warmwasser, Flüssigseife, Einweghandtücher und Desinfektionsmittel).

    Für die Verabreichung von Speisen und Getränken gilt die Regelung der Gastronomie. Das bedeutet, dass in der Praxis nur die Verabreichung von verschlossenen Getränken empfohlen werden kann.

Die Betreiber des Jugendraumes (Gemeinde und Landjugend) sollten beim Eingang mit geeigneten Hinweisschildern auf die Regelungen hinweisen.

Der Raum darf erst geöffnet werden, wenn Flüssigseife, Einweghandtücher und Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen.

Bei der Nutzung des Raumes sind nur solche Aktivitäten zulässig die sowohl die allgemeinen Auflagen als auch die speziellen für Gastronomie berücksichtigen. Das bedeutet: Besprechungen, gemütliche Zusammentreffen usw. sind möglich. Jugendheimpartys sind weiterhin verboten.

 


 

 

STAND 12.5.2020

Nach den Bestimmungen der COVID-19- Lockerungsverordnung können schön langsam wieder kleine Landjugend-Veranstaltungen/Besprechungen abgehalten werden.

Wichtig: „Abstand halten!“ und Schutzmaßnahmen einhalten.

Wenn möglich Besprechungen noch Online abwickeln!

Um die Verbreitung des Coronavirus und eine damit verbundene zweite Welle von Erkrankungen sowie den damit zusammenhängenden massiven Auswirkungen auf unseren Alltag zu verhindern, ist nach wie vor große Vorsicht geboten!

Wenn Aktivitäten mit persönlichen Treffen abgehalten werden, ist es wichtig, die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten und eigenverantwortlich und mit Hausverstand die möglichen Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Würden Infektionen über Aktivitäten der Landjugend ausgelöst werden, wäre dies, neben den rechtlichen und gesundheitlichen Konsequenzen, auch ein schwerer Imageschaden für die Organisation. Wir wollen nicht riskieren, das mediale Schicksal bestimmter Skiorte zu teilen.

Bevor ihr also eine Landjugendbesprechung macht, bitte bei der Planung folgende Punkte laut den Vorgaben der österreichischen Bundesregierung berücksichtigen:

 

  • Anwesende:  max. zehn Personen
  • Tagesordnung und Unterlagen sollten im Vorhinein übermittelt werden
  • Wenn die Besprechung in geschlossenen Räumlichkeiten stattfindet:
    • Ausreichend gereinigte/desinfizierte Tische und Stühle vorhanden, sodass der Mindestabstand von einem Meter eingehalten werden kann
    • Mund-Nasenschutz ist vorhanden und wird getragen
    • Hygienevorschriften werden eingehalten (Sanitäranlagen mit Warmwasser, Flüssigseife, Einweghandtücher)
    • Desinfektionsmittel ist vorhanden
    • Jede Stunde wird für fünf Minuten gelüftet
    • Sitzplan ist vorhanden und allen bekannt
  • Wenn die Besprechung Draußen, im Freien stattfindet:
    • Ausreichend gereinigte/desinfizierte Tische und Stühle vorhanden, sodass der Mindestabstand von einem Meter eingehalten werden kann.
    • Hygienevorschriften werden eingehalten (Sanitäranlagen mit Warmwasser, Flüssigseife, Einweghandtücher)
    • Desinfektionsmittel ist vorhanden

 

Wir können leider noch nicht wirklich für den Sommer planen, diese Vorschriften gelten bis Ende Juni, wie es danach weitergeht wissen wir nicht. Hierzu müssen wir auf die Verordnungen der Bundesregierung warten. Sobald es Neuerungen gibt, findet ihr die Infos hier.

 

Danke für euer Verständnis

eure Landjugend Burgenland

 


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